Das Wandbild
Im letzten Beitrag über den Pepe Pullover habe ich schon angekündigt, dass ich ein Wandbild plane aus den drei Glow Garden Stoffen von Ruby Star Society. Für den Pullover habe ich nur Fungi Amethyst verwendet. Für das Wandbild kommt noch Fungi Natural hinzu, der Star sollte aber Fungi Black werden. Bei diesem Stoff leuchten pinke Punkte über den blau-pinken Pilzen auf schwarzem Hintergrund.

Ich wusste lange nicht wie das Wandbild genau aussehen sollte und die Stoffe wanderten im letzten Jahr erstmal in den Schrank. Aber nachdem der Pepe Pullover nun fertig wurde, war ich hochmotiviert auch das Bild im Anschluss zu nähen und habe mir die Zeit genommen einen Plan zu überlegen. Eigentlich sollte die schwarze Fläche schon sehr groß werden. Aber irgendein kleines Highlight aus den anderen beiden Stoffen wollte ich ebenfalls einfügen. Bei all den Pilzen auf diesem Stoff hätte ich fast das naheliegendste übersehen: Wie wäre es denn mit einem FPP Pilzbild? Das meiste das ich gefunden habe, sah eher nach Fliegenpilz aus oder eben nach Standardpilz: Ein dicker runder Pilzstamm und ein großer bauchiger Kopf. Aber ich wollte so lange schlanke Pilze und wurde dann fündig bei „Lover of Life Designs“. Sie hatte ein Motiv namens „Blue Glow Mushrooms FPP“. Ha! Glow! Hier schließt sich der Kreis doch wieder – die mussten es sein.
Das Motiv hat allerdings 5 Farben und nicht nur 3, also musste ich schauen, ob ich nicht doch noch 2 weitere leuchtende Stoffe bekomme, obwohl die meisten Stoffe der Serie die ja schon letzten Herbst rauskam ausverkauft sind. Ich habe je ein kleines Stück Ginkgo Light Berry und Fox Bloom Black bestellt. Ich bin davon ausgegangen, dass auch die bei Schwarzlicht leuchten, weil die Beschreibung es hergab. Leider ist das nicht der Fall. Die Beschreibung wurde im Shop für alle Stoffe gleich eingepflegt, obwohl nicht alle die Leuchtfunktion haben. Ich habe auch nirgendwo anders die Info gefunden welche Stoffe dieser Serie denn jetzt leuchten und welche leider nicht 🙁
Trotzdem ist das FPP Bild des Pilzes mit den Stoffen sehr hübsch und stimmig geworden. Und eigentlich ist es auch nicht sooo wichtig, ob alles leuchtet. Der Gesamteffekt ist der Knaller und ich wünschte weiterhin ich könnte das hier richtig zeigen, aber mit Handy fotografiert, sieht die Wirkung einfach richtig schäbig aus und eine richtige Kamera besitze ich nicht.

Dafür erzähle ich noch etwas zum Enstehungsprozess. Mein fertig genähtes Bild wollte ich gerne quilten und dann über ein Stück Pappe ziehen, mit Volumenvlies dazwischen. Ich hatte schon recht genau vor Augen wie es am Ende aussehen soll. Nur mit dem Quiltmuster war ich mir noch nicht so sicher. Und mit der Quiltmethode. Nehme ich die Nähmaschine und quilte ich das Bild indem ich den Stoff da durch führe? Das ginge schon, das Bild ist wirklich nicht groß. Aber andererseits hatte ich richtig große Lust meinen Hoop Frame endlich mal wieder zu nutzen.
Der Bernina Hoop Frame
Per Instagram-Reel habe ich schon berichtet, dass im letzten Jahr der Bernina Hoop Frame in mein Nähzimmer eingezogen ist.

Ich befinde mich noch im Übungsprozess und habe noch keinen richtigen Quilt damit gequiltet. Aber so ein kleines Bild war ja eigentlich ein ganz gutes weiteres Übungsprojekt (Spoiler: Dass der Fokus noch auf ÜBEN steht, wird sich später auch bestätigen).
Es war zu klein um es so in den Rahmen zu spannen. Ich habe auf allen Seiten Stoff-Fehlkäufe per Heftstich dran genäht. Das hat den Zweck jetzt wunderbar erfüllt. Ich werde mir aber für die Zukunft Verlängerungsstücke aus Canvas nähen, dann können die nämlich einfach angepinnt werden mit entsprechend stabilen Longarm-Quiltnadeln. Bernina liefert so feste Stoffstücke mit, die aber eigentlich für die Seiten gedacht sind, wenn der Quilt schmaler ist, als der Rahmen. Ich habe sie aber zweckentfremdet, weil mir in der letzten Quiltreihe der Stoff nach unten nicht reichte zum einspannen.

Das Einspannen selber hatte ich nach dem Kauf ziemlich schnell raus, es ist wirklich nicht schwer. Auch wenn der Quilt bis fast zum Schluss noch aussieht wie ein durchhängender Lappen. Aber die vordere Rolle auf die ich den Stoff ganz am Schluss spanne, rastet beim Drehen ein und so kann der ganze Quilt am Ende beliebig fest gespannt werden.

Ich habe den Hoop Frame tatsächlich gekauft ohne ihn vorab irgendwo zu testen. Nachdem Bernina den herausgebracht und (im deutschen Raum leider sehr knapp) vorgestellt hat, hab ich alle Videos, Reels, Stories geschaut die ich finden konnte und dann haben mir Freundinnen noch von einem kurzen Test auf der Nadelwelt berichtet. Dort stand ein Hoop Frame der auf der Messe live getestet werden konnte. Da war ich leider nicht dabei und ein anderes Geschäft bei dem ich ihn selber hätte testen können war nicht in der Nähe. Aber ich hab den Kauf absolut nicht bereut. Das Quilten selber ist noch leichter als ich es mir vorgestellt habe. Also nicht das Quilten im Sinne von schöne Muster auf den Stoff bringen (ich glaube das bringt die Zeit und ganz viel praktsiche Übung mit sich), sondern der reine Vorgang die Nähmaschine über den Stoff fahren zu lassen. Durch den Schlitten auf dem sie sitzt ist halt gar kein Gewicht zu halten und sie gleitet einfach easy über den Stoff. Ein paar Dinge musste ich aber anfangs schon herausfinden: Welche Nadel, aber noch viel wichtiger: Welches Garn möchte die Nähmaschine zum Quilten mit dem Frame. Ich hätte nicht gedacht, dass es einen Unterschied macht, ist ja die gleiche Nähmaschine, der gleiche Stoff. Aber im Nachhinein ergibt das schon Sinn, weil der Stoff ja hier auf Spannung ist. Und seit ich eine Bernina besitze weiß ich, dass die Nähte immer perfekt werden – egal mit welchem Stoff – solange ich die richtige Kombination finde aus Nadelart, Nadelstärke und Faden. Das galt es dann also auch hier. Während ich beim Quilten mit der Nähmaschine richtig gute Ergebnisse mit Aurifil (reines Baumwollgarn) der Stärke 40 oder 50 hatte, wurden meine Nähte damit auf dem Hoop Frame nur so mittelgut. Ich hatte aber ein Testgarn des Perfect Quilting Threads von Mettler (mit Baumwolle ummanteltes Polyestergarn) hier und damit wurde es viel besser. Somit war klar, dass ich meinen Bestand hier aufstocken musste 🙂 Einen richtig großen Unterschied hat allerdings der BSR-Fuß gemacht. Der ist bei meiner Maschine Bernina 770QE (hier steht das QE ja für Quilters Edition) standardmäßig dabei. Die ersten Nähte hatte ich aber mit dem Stickfuß 26 gemacht. Das war okay, aber bei weitem nicht so schön und gleichmäßig wie mit dem BSR. Der Bernina Stitch Regulator (den es in ähnlicher Art, unter anderem Namen aber wohl inzwischen auch für Nähmaschinen anderer Hersteller gibt) sorgt für gleich lange Stiche – egal wie schnell oder langsam die Maschine bewegt wird und auch egal welche Muster ich damit „fahre“.

Und selbst mit dem BSR ist es anfangs Übungssache, aber da kam ich dann schnell rein und hatte schnell durchgehend schöne Stiche. Nur die Unterfadenspannung hatte mir anfangs zu schaffen gemacht. Beim Nähen ist die automatische Fadenspannung immer perfekt und ich sehe den Unterfaden nie hervorblitzen. Beim Quilten auf dem Hoop Frame war sie von Anfang an zu sehen und ich habe lange getestet bei welcher Einstellung (die ich natürlich NICHT aufgeschrieben habe) gute Ergebnisse erzielt wurden.
Diese lange Einstellphase hab ich anscheinend verdrängt, denn ich habe das bei meinem Wandbild leider nicht mehr bedacht. Ich hatte schwarzen Stoff und schwarzen Unterfaden und alles sah sehr gut aus. Bis ich auf die letzten Zentimeter meines Bildes ganz unten rechts kam. Dort waren hellere Stoffe durch das FPP Bild und plötzlich kleine schwarze Unterfadenstiche zu sehen. Arrrgs. Nun war es aber schon zu spät und die Stiche schon gemacht und irgendwie wollte ich die auch nicht mehr auftrennen. Es ist aber auch nur zu sehen, wenn ich bei Tageslicht exakt vor dem Bild stehe. Es hängt inzwischen im Schlafzimmer an der Wand, so dass ich vom Bett aus drauf schaue. Da sind die Stiche nicht zu sehen und bei Dunkelheit mit Schwarzlicht schon mal gar nicht.

Aber das ist jetzt definitiv eine Sache an die ich beim nächsten Mal hoffentlich vorher denke. Es gab aber noch ein weiteres Missgeschick.
Wenn ich eine gewöhnliche Haushaltsnähmaschine auf dem Hoop Frame verwende (wie eben meine Bernina 770QE) dann kann ich nur einen kleinen Teil der Quiltfläche nutzen, da ich durch die Freiarmfläche meiner Nähmaschine im Platz eingeschränkt bin. Das variiert also je nach Nähmaschine. Je kleiner der Freiarmplatz, desto kleiner die Quiltfläche. Der Stoffdurchgangsraum meiner Maschine ist 25,5 cm breit (das ist nicht die Höhe der Quiltfläche, die sich daraus ergibt, die ist kleiner), was schon recht viel ist für eine Haushaltsnähmaschine. Aber auch die kommt halt nur so weit vor, bis die Maschine die hintere Stange erreicht (Sie rummst dabei aber nicht an die Stange, das wird anfangs exakt eingestellt welchen Spielraum sie hat). Dementsprechend oft muss der Stoff versetzt werden um weiter quilten zu können. Das wusste ich aber vor Anschaffung.
Fun Fact dabei: Ich hatte ehrlicherweise damit gerechnet dass mich das ständige Versetzen des Quiltes richtig nerven wird und trotzdem hab ich mich FÜR den Hoop entschieden. Bisher nervt es mich aber rein gar nicht. Es brauchte ein bisschen Übung herauszufinden wo ich den Stoff platzieren muss, damit ich an der richtigen Stelle weiterquilten kann, aber es gehört für mich einfach zum Prozess dazu und bisher schmälert es meine Laune beim Quilten nicht. Kann aber auch an der unfassar motivierenden Playlist liegen, die ich beim Quilten höre (siehe Hinweis auf das Reel) 😄
Seit Weihnachten habe ich übrigens eine riesige dimmbare und anklemmbare LED Arbeitstischlampe. Sie ist die meiste Zeit des Jahres über meinem Zuschneidetisch angebracht. Es gab aber von vornerhein den Plan, dass ich sie über dem Hoop Frame anbringe, wenn ich quilte. Das habe ich nun gemacht und war sehr begeistert davon wieviel Licht sie mir an dem sehr trüben, dunklen, Wintertag gebracht hat:

Ich wollte aber von einem Missgeschick erzählen. Nachdem der Stoff neu platziert und wieder eingespannt wird, muss man eigentlich (!!) den hinten überstehenden Stoff einrollen und mithilfe der kleinen Häkchen an der Stange befestigen (der Prozess ist ein wenig anders, wenn man den Schlitten für die Longarmmaschinen z.B. Q16 oder Q24 besitzt.)Mit denen wäre übrigens auch eine größere, bzw. die ganze Quiltfläche nutzbar).

Vergisst man diesen Schritt, wie ich bei meinem Pilzbild nach dem ersten Versetzen, gerät der überhängende Stoff unter die Quiltfläche und kann ggf. mit festgetackert werden. Woher ich das weiß??

Upsi….. Ich habe das leider überhaupt nicht gemerkt und mich dann beim nächsten Versetzen gewundert, warum mein Bild fest am Hoop Frame hängt. Ich bin soooo froh, dass mir das nicht bei einem richtigen Quilt mit sichtbarer Rückseite passiert ist. Denn dann hätte ich viele Quiltnähte wieder öffnen müssen. Da meine Rückseite ja später nicht sichtbar ist, hab ich den Stoff dort einfach weggeschnitten.
Gut, dann hab ich ja schon mal 2 Dinge auf die ich beim nächsten Mal achten werde 😉 Ich werde generell noch viel üben, bevor ich einen wirklich WICHTIGEN Quilt wie z.B. den Fourseasonssampler, an dem ich ja am Ende über anderthalb Jahre gearbeitet haben werde, damit quilte. Mit dem hänge ich auch ein wenig hinterher. Bisher habe ich nur Schmetterlinge, Ahornblatt, Bienen und Apfelblüte mitgenäht.

Aber gerade hat das Verschönern meines Nähzimmers vorrang und ich möchte erst noch ein paar Projekte dahingehend fertigstellen.
Bernina empfiehlt übrigens eine größere Stellfläche. Auch hinter dem Hoop Frame soll noch ca. 1 Meter Platz sein, so dass man um den Hoop Frame herumgehen kann. Wenn man diesen Platz zur Verfüngung hat, ist das tatsächlich extrem praktisch. Ich habe schon ein wirklich großes Nähzimmer, aber SO groß, dass ich den Hoop Frame mitten in den Raum stellen kann, ist es dann doch nicht. Er passte sowieso nur rein weil ich ein riesiges „Loch“ in meiner Regalwand habe (ein freies Stecksystem von Ikea) Für die freie Stelle habe ich damals keine Regalbretter gekauft, da dort mein Nähtisch war, als wir das Zimmer frisch eingerichtet haben:

Der steht da allerdings schon eine ganze Weile nicht mehr. Ich mochte es einfach nicht gerne beim Nähen gegen die Wand zu schauen und habe die Tische inzwischen zusammen mitten im Raum angeordnet. Für die Regalwand sah das danach aber schon komisch aus: Dieser freie Platz ohne Regalböden, aber doch eben mit den Regalstreben… Dann stand mein Laufband für eine kurze Zeit davor. Das sah leider auch nicht schön aus, aber ich wollte nicht mehr im dunklen Keller trainieren.

Das Laufband steht immer noch im Nähzimmer, nun aber an einem anderen Platz, nicht mehr so mitten im Raum. Und auch der Nähtisch steht inzwischen noch mal anders. Nun war aber wieder diese Regalfläche frei und wir haben überlegt ob wir die nicht mal mit Regalbrettern füllen sollte. Aber genau zu der Zeit kam der Hoop Frame heraus und dieser passte EXAKT in diesen freien Bereich. Da war dann schnell klar, dass der Bereich NICHT mit öden Regalbrettern gefüllt wird, sondern mit etwas viel coolerem 😉

Ich finde er fügt sich dort jetzt wunderbar ein und kann dort dauerhaft stehen ohne Platz wegzunehmen. Weil er an der Wand steht, kann ich natürlich nicht komplett drumherum laufen. Ich hatte sogar überlegt Bernina Rollfüße dazu zu kaufen, dann könnte man den Hoop nach vorne rollen wann immer man hinter den Rahmen möchte. Aber 300 Euro??? Nee, dann arrangiere ich mich lieber so, dass ich nur von vorne, rechts und links des Rahmens Stoffe festklemme, das Garn von der Seite wechsle usw.

Die Nähmaschine soll eigentlich auch von hinten auf dem Schlitten platziert werden. Das klappt für uns durch leichtes kippen der Maschine aber auch von vorne. Die hintere Stange wird dafür eh herausgeschraubt.
Nachdem alles zusammengebaut war, habe ich auch die Regalfläche über dem Hoop Frame anders bestückt (geschlossene hübsche Kartons statt durchsichtige Ikea Boxen) und irgendwie hat das diese ganze Kettenreaktion „Nähzimmer komplett neu gestalten“ ausgelöst. Denn noch immer stört mich dieser offene Stauraum rechts davon. Was damals einfach günstig war, ist inzwischen leider eine volle Rumpelecke. Egal wie sehr ich versuche alles ordentlich zu halten. Einfach durch die Tatsasche, dass alles offen platziert ist. Teilweise waren die Samla Boxen so voll, dass Deckel nicht mehr ganz zu gingen und damit leider schon chaotisch unaufgeräumt wirkten, teilweise wollte ich auch gar nicht mehr, dass einfach alles so sichtbar ist. So oder so, wird genau diese Wand hier noch komplett neu umgestaltet. Inklusive des uralt-Billy Schranks, der zwar bleibt, von dem mich aber nervte wie unaufgeräumt es immer durch die Glasfronten aussah. (Sieht man auf dem Laufband-Foto sehr gut.) Das Problem hab ich bereits behoben 🙂
Ein ähnliches Problem hatte ich aber auch bei meinem Zuschneidetisch, der ja vorne ebenfalls 8 offene Fächer hat. Hierfür habe ich aber auch bereits eine Lösung die ich als nächstes zeigen kann.
Aber zurück zum Wandbild: Ich konnte mich lange nicht entscheiden mit welcher Farbe ich quilten soll: Schwarz, wie der Hintergrund? Aber dann mit Schwarz über die pinken Stiele rattern? Oder Pink, aber dann in Kauf nehmen, dass das sehr dominant wirkt auf dem schwarzen Hintergrund? Ich bin aber vor kurzem durch einen sehr glücklicken Zufall an das Aurifil Monofilament | Clear vom Quiltwinkel Shop gekommen und habe das auf einem kleinen Stück Fungi Black getestet und fand es perfekt 😃

Also wenn mal gar keine Farbe so richtig für das ganze Projekt passt – einfach mal farblos testen. Ich wollte halt gerade im Schwarzlichteffekt keine störenden Farben über dem leuchtenden Teil der Stoffe haben. Und mit diesem Garn ging der Plan auf.
Das Wandbild hängt inzwischen im Schlafzimmer und gefällt mir dort sehr.

Ich habe aber ja noch Stoff übrig und könnte mir sehr gut vorstellen, dass sich noch viele kleine Bilder um das große Wandbild versammeln 😉 Der Leuchteffekt ist einfach ZU COOL!!

Aber jetzt kümmere ich mich erstmal wieder um das Projekt Nähzimmer
